Jakobs geht es, wie der Untertitel des Buches verrät, um Gespräche mit Menschen, die rechte Positionen vertreten. Diese sollten zwar durchaus konfrontativ (nicht schweigen), aber eben auch wertschätzend (nicht schreien) geführt werden.
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Jakobs geht es, wie der Untertitel des Buches verrät, um Gespräche mit Menschen, die rechte Positionen vertreten. Diese sollten zwar durchaus konfrontativ (nicht schweigen), aber eben auch wertschätzend (nicht schreien) geführt werden.
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Der in Österreich lebende Autor Ahmad Maruf liefert mit seinem im Selbstverlag erschienenen Buch ein ganzes Konglomerat an Informationen über sein Herkunftsland Afghanistan.
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In der DDR gab es keinen Rassismus. Punkt. Immerhin handelte es sich um einen antifaschistischen Staat, in den sogar die sozialistischen Brüder aus afrikanischen Ländern zum Studieren eingeladen wurden. Allerdings sollten sie dann auch ganz schnell wieder verschwinden. So erging es auch dem Vater von Tupoka Ogette, der aus Tansania zum Studium nach Leipzig kam und dort die in Gera im ostdeutschen Thüringen geborene Mutter der Autorin kennenlernte.
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Seit Jahrzehnten wird in den Medien die Gefahr von Millionen „Klimaflüchtlingen“, die sich aus dem Globalen Süden nähern, an die Wand gemalt. Eine Vorstellung, die angesichts der Klimakatastrophe plausibel klingt, der Überprüfung in der Realität allerdings nicht Stand hält.
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„Libyen – Vom Kolonialismus zur Grenzmiliz Europas“ des österreichischen Politologen Thomas Schmidinger ist ein daten- und faktenreiches Buch, gespickt mit eigenen Erlebnissen des Autors aus Reisen über drei Jahrzehnte.
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Angélique Beldner ist in einer Zeit aufgewachsen, in der in Kinderbüchern und -reimen ganz selbstverständlich das N-Wort vorkam „Witzig fand ich das nicht. Mitgelacht habe ich trotzdem.“
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Scharang hat ausführlich mit Witz und Fantasie, auch mit Ironie nicht sparend, eine Art Schelmenroman geschaffen, eine Groteske im besten Sinn. Er nimmt den:die Leser:in mit zu einem Gedankenexperiment. Und es lohnt sich wirklich, diesem zu folgen.
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Uwe Becker hat bereits 2022 seine diskursanalytische Arbeit zur Berichterstattung über die so genannte Flüchtlingskrise im Jahr 2015 veröffentlicht. Sehr hilfreich ist dabei das einleitende Kapitel, das die verschiedenen Stränge der Diskursanalyse einführt und einige oft verwendete Begriffe wie „Rahmung/Framing“ oder „Narrativ“ erklärt.
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In den vergangenen Jahren sind auch Schriftsteller:innen in den deutschsprachigen Raum geflüchtet. Wenn sie, wie Amir Gudarzi oder der in den österreichischen Bergen tödlich verunglückte Jad Turjman, erfolgreich auf Deutsch publizieren, bleibt der Zugang zu ihren Werken für viele Menschen ihrer Communitys verschlossen.
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Für Nicht-Wissenschafter:innen haben Ergebnisse qualitativer Forschung, wenn sie gut vermittelt werden, den Vorteil, dass Geschichten erzählt werden, Forschung lesbarer wird. Birgit Glorius leistet in ihrem erstaunlichen Buch aber noch viel mehr.
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