Wo RAUM ist, können Menschen sich entwickeln. Menschen brauchen MUT, um ihren TRAUM zu leben. Manche Menschen sind jedoch noch weit davon entfernt, ihre Träume zu leben, sondern kämpfen eher ums Überleben, physisch wie psychisch.
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Wo RAUM ist, können Menschen sich entwickeln. Menschen brauchen MUT, um ihren TRAUM zu leben. Manche Menschen sind jedoch noch weit davon entfernt, ihre Träume zu leben, sondern kämpfen eher ums Überleben, physisch wie psychisch.
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In Zeiten starker Migration – ganz gleich, ob Flucht, Arbeitsmigration aufgrund staatlicher Abkommen oder andere Formen wie akademische und künstlerische Ausbildungen – scheint es unglaublich, dass es in ganz Österreich kein Museum für Migration gibt.
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Ein Zug, der vor zehn Jahren aus dem Nichts kam, noch immer fährt und Hoffnung gibt.
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Die Idee zum Comedor del Arte stammte vom Hainfelder Franz Witzmann. Er wollte immer schon ein Haus betreuen, in dem sich Menschen kostenlos auf kreative und spielerische Weise entfalten können und nicht nur mit dem Nötigsten abgespeist werden.
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gemma! Der Name ist Programm: Der Grazer Verein motiviert seit zehn Jahren zu gemeinsamen Aktivitäten von Menschen, die in Österreich und in anderen Ländern geboren sind. Eine Erfolgsgeschichte mit Ups und Downs.
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Die Flüchtlingshilfe bringt Leben in die Häuser zum Leben Wahrscheinlich ist es nur Insider:innen bekannt, dass in einigen Wiener Pensionist:innenwohnhäusern heute auch Flüchtlinge und Vertriebene leben.
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Studierende gestalten eine Station des Ersten Wiener Protestwanderwegs. Diese Station, die Vordere Zollamtsstraße 7, war 2015 neben dem Hauptbahnhof und dem Dusika-Stadion ein neuralgischer Punkt bei der Bewältigung der Fluchtbewegung in Wien.
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Auf den Talschultern oberhalb des Unterinntals reihen sich Ortschaften wie Axams Götzens, Mutters oder Natters. Mittelgebirge wird die Region zwischen dem verkehrsgeplagten Tal und den hohen Alpengipfeln genannt. Zu den Alteingesessenen und betuchten Zuzügler:innen gesellten sich nicht erst seit 2015 immer mehr Geflüchtete.
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emeinsam mit der österreichischen Universitätskonferenz entschieden sich die 22 Universitäten in Österreich 2015 Vertriebene und Geflüchtete in ihrem Streben nach Hochschulbildung zu begleiten und auf ihrem akademischen Weg zu unterstützen.
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2015 wurde ich Teil einer engagierten Gruppe von Gablitzer:innen, die den Verein Team Gablitz-Flüchtlingshilfe gründete. Unser Ziel war es, das Ankommen der Schutzsuchenden in unserem Ort zu erleichtern, ihnen das Gefühl zu geben: Ihr seid angenommen.
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Wir geben es zu, wir machen das aus Überzeugung: Für Menschenrechte, faire Verfahren und echte Chancen. Mit Herz, Hirn und Haltung. ❤️🧠✊
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