Wenn es diesen Ort nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Am 12.September 2026 feierten wir ein Jubiläum, der Garten der Begegnung wurde 10! Von Jutta Lang
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Wenn es diesen Ort nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Am 12.September 2026 feierten wir ein Jubiläum, der Garten der Begegnung wurde 10! Von Jutta Lang
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Unsere Zeitschrift asyl aktuell erscheint 4 Mal jährlich und behandelt regelmäßig aktuelle Themen rund um das Thema Asyl. Wir publizieren darin Interviews, Reportagen und Hintergrundinformationen. Und das um schlanke 24 Euro für ein Jahresbo! Bestellen Sie Ihr Probeexemplar (einfach Mail mit Ihren Kontaktdaten an info@asyl.at) oder werden Sie asyl-aktuell-Abonnent:in! Bitte Javascript aktivieren
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Schon in den ersten Tagen merke ich, dass all diese Eindrücke und Lebensrealitäten, zwischen denen ich mich hier bewege, viel mit mir machen. Leben und Tod, Lachen und Weinen, Gewalt und Solidarität, Angst und Privilegien, Entmenschlichung und Menschlichkeit, Orangen und Stacheldraht. Die Kontraste scheinen auf der Insel viel deutlicher hervorzutreten, machen mich wütend und traurig und treiben mich an.
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Tagelange extreme Hitze, Berichte über Waldbrände allerorts und schwülheiße Tropennächte im Alpenraum: Wer hier die Klimakrise leugnet, der habe eine Realitätsallergie oder Interessen, konstatierte der Kabarettist Thomas Maurer treffend. Eine Diagnose, die sich auf die Debatte rund um die sogenannte Ceuta-Krise übertragen lässt. Über 70.000 Menschen sind von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta
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Bestandsaufnahme und Ausblick der Folgen für die Menschen in Afghanistan und die internationale Gemeinschaft. Von Tim Dollnik
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Menschenrechtsaktivist:innen und NGOs lassen kaum ein gutes Haar an dem seit 12. Juni 2026 in Kraft getretenen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS): Abschottung, Externalisierung und Kriminalisierung bestimmen von nun an mehr denn je das Leben von Menschen, die in der EU um Schutz ansuchen. Die Ausnahme sind unbegleitete Kinderflüchtlinge, denen mit der neuen Gesetzesgrundlage ab Tag eins ihrer Ankunft eine Obsorgeperson zusteht. Es ist ein kleiner Funken Hoffnung am sonst düsteren GEAS-Himmel.
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Wo RAUM ist, können Menschen sich entwickeln. Menschen brauchen MUT, um ihren TRAUM zu leben. Manche Menschen sind jedoch noch weit davon entfernt, ihre Träume zu leben, sondern kämpfen eher ums Überleben, physisch wie psychisch.
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Statt des erhofften Regimewechsels hat der Krieg den Menschen im Iran gestiegene Armut und verstärkte Repressionen gebracht. Besonders betroffen sind die schutzsuchenden Afghan:innen im Land.
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Die vergangenen zehn Jahre waren für die ungarische Zivilgesellschaft von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Menschenrechtsorganisationen, unabhängige Initiativen und NGOs sahen sich zunehmend politischem Druck ausgesetzt. Nach dem Ende des Orban-Regimes zeigt sich ein differenziertes Bild.
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Minos Mouzourakis, Jurist bei der griechischen NGO Refugee Support Aegean (RSA), war Gast beim diesjährigen Asylforum der asylkoordination österreich. Dort berichtete er zum Spannungsverhältnis von Gesetzen und Praxis im griechischen Asylwesen am Vorabend der GEAS-Implementierung und leitete einen vertiefenden Workshop. Für asyl aktuell sprach am Rande des Asylforums Herbert Langthaler mit Minos Mouzourakis.
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Wir geben es zu, wir machen das aus Überzeugung: Für Menschenrechte, faire Verfahren und echte Chancen. Mit Herz, Hirn und Haltung. ❤️🧠✊
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