Während zwischen den Präsidenten Trump und Putin ihr Land und ihre Ressourcen aufgeteilt zu werden droht, stellt sich für immer mehr vertriebene Ukrainer:innen die Frage nach einer längerfristigen Lebensperspektive.
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Während zwischen den Präsidenten Trump und Putin ihr Land und ihre Ressourcen aufgeteilt zu werden droht, stellt sich für immer mehr vertriebene Ukrainer:innen die Frage nach einer längerfristigen Lebensperspektive.
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Nach fast vier Jahren Krieg beginnen manche EU-Staaten Leistungen für ukrainische Vertriebene zu kürzen. Junge Männer und gut ausgebildete Frauen sind willkommene billige Arbeitskräfte. Kranke und Alte drohen auf der Strecke zu bleiben.
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Uwe Becker hat bereits 2022 seine diskursanalytische Arbeit zur Berichterstattung über die so genannte Flüchtlingskrise im Jahr 2015 veröffentlicht. Sehr hilfreich ist dabei das einleitende Kapitel, das die verschiedenen Stränge der Diskursanalyse einführt und einige oft verwendete Begriffe wie „Rahmung/Framing“ oder „Narrativ“ erklärt.
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In den vergangenen Jahren sind auch Schriftsteller:innen in den deutschsprachigen Raum geflüchtet. Wenn sie, wie Amir Gudarzi oder der in den österreichischen Bergen tödlich verunglückte Jad Turjman, erfolgreich auf Deutsch publizieren, bleibt der Zugang zu ihren Werken für viele Menschen ihrer Communitys verschlossen.
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Für Nicht-Wissenschafter:innen haben Ergebnisse qualitativer Forschung, wenn sie gut vermittelt werden, den Vorteil, dass Geschichten erzählt werden, Forschung lesbarer wird. Birgit Glorius leistet in ihrem erstaunlichen Buch aber noch viel mehr.
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Kaum eine Debatte wird so hysterisch geführt wie jene um Flucht und Migration. Die realen Verhältnisse und wissenschaftliche Erkenntnisse stören dabei nur. Umso wichtiger sind Wissenschafter:innen wie Judith Kohlenberger, die sich weder in den akademischen Elfenbeinturm zurückziehen noch von aufgeregten öffentlichen Diskursen anstecken lassen.
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Liebe Leser:innen, warum „Sommer der Solidarität“? Wir haben bewusst diesen Titel gewählt, weil es dem entspricht was wir und viele, die damals in Österreich Zuflucht gesucht und gefunden haben, 2015 erlebt haben: eine unglaubliche Welle der Solidarität, die mehr war als nur helfen.
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Die Flüchtlingshilfe bringt Leben in die Häuser zum Leben Wahrscheinlich ist es nur Insider:innen bekannt, dass in einigen Wiener Pensionist:innenwohnhäusern heute auch Flüchtlinge und Vertriebene leben.
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Tiroler:innen haben den Ruf, gegenüber Fremden abweisend zu sein. Majed kann das nicht bestätigen. Er hat viel Unterstützung erfahren und hilft heute Geflüchteten beim Ankommen. Von Herbert Langthaler
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